Sprichwörter & Redewendungen


Redewendungen im Licht der Bibel

Sprichwörter und Redewendungen sind tief in unserer deutschen Kultur verwurzelt – und doch haben viele von ihnen ihren Ursprung in der Bibel.

Diese Seite widmet sich genau diesen Ausdrücken: Redewendungen werden hier im Licht der Bibel betrachtet und ihr biblischer Ursprung Schritt für Schritt aufgedeckt.


Alle Bilder auf dieser Seite sind KI generiert.

Perlen vor die Säue

Perlen vor die Säue. Diese Redewendung bedeutet im weltlichen Sprachgebrauch: etwas Wertvolles an Menschen zu verschwenden, die es nicht schätzen können.

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Der Judaskuss

Der Judaskuss bedeutet eine scheinbar freundliche Handlung, hinter der Verrat steht. Ein typischer Satz wäre zum Beispiel: "Sein Lob war nur ein Judaskuss." Die Bedeutung im weltlichen Sprachgebrauch ist gar nicht so abwegig vom biblischen Sinn. Jemand tut freundlich oder freundschaftlich und hat bildlich gesprochen ein Messer hinter dem Rücken.

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Der verlorene Sohn

Der verlorene Sohn. Ich habe das Gefühl, dass kaum ein Gleichnis, das Jesus erzählte, so oft auf vielfältige Weise gepredigt, gedichtet, ausgelegt und interpretiert wurde. Tatsächlich gibt es auch viel Spielraum, und jede Ansicht dieses Gleichnisses, die ich gehört habe, war interessant und nicht abwegig.

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Sodom und Gomorrha

Diese Redewendung spricht von zwei Städten aus dem ersten Buch der Bibel. Was ist denn so besonders an diesen beiden Städten, dass allein die Namen so viel aussagen, dass jeder etwas darunter verstehen kann?

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Hiobsbotschaft

Diese Redewendung finde ich besonders spannend. Es ist bisher meine liebste Redewendung – natürlich nur in Bezug auf die biblische Bedeutung der Botschaft von Hiob.

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Die Geduld Hiobs

Hast du diese Redewendung schon einmal gehört? Man verwendet sie im Zusammenhang mit jemandem, der eine extreme Geduld hat, der Leid erträgt, ohne zu klagen, oder unerschütterlich standhaft bleibt. Typische Sätze sind: „Dafür braucht man die Geduld Hiobs“ oder „Sie hat wirklich die Geduld Hiobs“.

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Der Sündenbock

Heute geht es um den Sündenbock.Im deutschen Sprachgebrauch verwendet man diese Redewendung, um zu erläutern, dass jemand selbst oder jemand anderes für Fehler verantwortlich gemacht wird, an denen er meistens nicht alleine schuld ist und vor allem nicht die Hauptschuld trägt.

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David gegen Goliath

Wir schauen uns heute die nächste Redewendung an. Es ist die Redewendung „David gegen Goliath“. Im weltlichen Sprachgebrauch beschreibt man damit einen ungleichen Kampf. Jemand Schwaches oder Kleines tritt gegen einen übermächtigen Gegner an.

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Sein Kreuz tragen

Heute schauen wir uns wieder eine Redewendung an, die ihre Wurzeln in der Bibel hat. Es ist spannend zu sehen, wie Redewendungen im kulturellen Sprachgebrauch verwendet werden und wie sie im eigentlichen Sinne, also in der Bibel, gemeint sind.Heute geht es um die Redewendung „sein Kreuz tragen“.

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Ein salomonisches Urteil

Heute geht es um die Redewendung „ein salomonisches Urteil“.Im weltlichen Gebrauch steht sie für eine Aussage über jemanden, der eine besonders kluge, weise und gerechte Entscheidung getroffen hat. Auch wenn jemand eine Lösung für eine scheinbar unlösbare Situation hat, kann dies mit der Redewendung „salomonisches Urteil“ gewürdigt werden.

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